Eine Floßfahrt, die ist lustig

Ich (Emilia) habe gemeinsam mit meiner Cousine Lena zwei unterschiedliche Aktionen durchgeführt. Zuerst haben wir gemeinsam ein Floß gebaut und sind damit zu einem See gefahren, um zu testen ob es auch mit uns drauf noch schwimmt. Glücklicherweise ist es geschwommen, sodass wir einen Nachmittag auf dem See verbringen konnten. Für Proviant war auch gesorgt, denn den haben wir in wasserdichten Tonnen mitgenommen. Wir konnten also -dank unserem Floß- sogar auf dem See picknicken. Als Baumaterialien mussten wir nur noch ein paar Kanister besorgen. Den Rest: eine alte Palette, Holzlatten und Spanngurte hatten wir zuhause.  

Als zweite Aktion haben wir im Schrebergarten von unserem Opa übernachtet. Dabei haben wir in Hängematten geschlafen. Zum Abendbrot gab es Spiegelei, Würsten und Stockbrot, was natürlich alles über dem Lagerfeuer zubereitet wurde. Die Nacht in den Hängematten war kurz, bequem und zum Glück nicht so kalt wie erwartet. Wir sind den nächsten Morgen früh aufgestanden, um uns den Sonnenaufgang anzusehen.

Fazit: Mein handwerkliches Geschick ist besser als ich erwartet habe. Man braucht nicht viel, um neue & außergewöhnliche Sachen zu erleben. Und viele Sachen hat man eh schon zuhause. Eine fehlende Ausrüstung kann also nicht als Grund genommen werden, ein Mikroabenteuer nicht zu machen. Man braucht nicht unbedingt ins Ausland zu verreisen, um Urlaub zu machen und neue Erlebnisse zu schaffen.

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